5. Gewalt verhindern – Prävention in der Werkstatt

Wir wollen, dass es in der Werkstatt nicht zu Gewalt kommt.

Deswegen haben wir uns in der Werkstatt gemeinsam mit den verschiedenen Bereichen überlegt, was wir dagegen tun können.

Wichtig ist, dass alle wissen, was Gewalt ist und offen darüber zu sprechen.

Alle Personen sollen dabei unterstützt werden mit schwierigen Situationen umzugehen.

Dem Fach·personal werden Leit·fäden und Schulungen angeboten, zum Beispiel zu professioneller Nähe und Distanz oder zu gewalt·freier Kommunikation.
Im kollegialen Austausch soll über Risiken und kritische
Situationen gesprochen werden. Wenn Gewalt ausgeübt wird, haben Fachkräfte einen Handlungs·plan.

Werkstatt·mitarbeitende haben die Möglichkeit bei arbeits·begleitenden Angeboten (AbA) teilzunehmen.
Jedes Semester werden unterschiedliche Kurse angeboten,
die Werkstatt·mitarbeitende darin stärken mit schwierigen
Situationen umzugehen.

Wichtig ist, Gewalt anzusprechen. Dafür kann man sich grundsätzlich an das gesamte Fach·personal wenden.

In der Werkstatt gibt es auch Interessen·vertretungen: den Werkstatt·rat und die Frauen·beauftragte. Sie sind zusätzliche Ansprech·partner*innen für Werkstatt·mitarbeitende.
Der Betriebs·rat und die Schwerbehindertenvertretung
können vom Tarif·personal hinzugezogen werden.

Stiftungs·übergreifend gibt es für alle Personen in der Pfennigparade Vertrauens·personen zur Gewalt·prävention.

Eine ausführlichere Zusammen·fassung ist im Gewalt·schutz·konzept der Werkstatt zu finden (pfennigparade.de/gewaltschutz-lang).
Die zentralen Ansprech·personen sind auf der letzten Seite der Broschüre aufgelistet

(Bitte beachten, dass am Terminal externe Links nicht funktionieren)

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